Hallo koe,
geht sich aus - klingt ein wenig wie mein Österreicher-Kollege. 
Den Reset-Taster S1 finde ich nicht.
Die P-Mosfets haben minimal Vgs = -0,45V. Solange (lt. Datenblatt) der Ausgangsstrom des 74LVC2G14 unter 100µA bleibt, ist die Ausgangsspannung min. VCC -0.1V. Das sollte hier sicher funktionieren.
Für solche und etwas heiklere Fälle bieten sich Voltage-Translators wie der 74LVC2T45 an.
siehe die Umsetzung LVPECL in TTL, hier in einem Resynchronisationsmodul für jitterarme Clock-Signale.

Bleibt Vout=Lo des ESP sicher unter Vgsmin=0,4V des SQ2310ES? Bei den Controllern kenne ich mich nicht aus.
Q3A legt im Einschaltfall den C5 mit 1µF ohne Vorwiderstand direkt an RTS, ist das okay?
D_Front und D_Side sehen nur je etwa 150mA, ist das gewollt? D_Top gar nur 100mA.
Ich würde denen mindestens 500mA gönnen, dann werden R8/13 zu je 2,4 Ohm, R12 zu 6,2 Ohm.
34 Ohm = Typo?
Die effizienteren LEDs gibt es auch für Grobmotoriker.
Allerdings lassen sich auch die ganz kleinen mit Geduld und Spucke löten, selbst für olle Knacker drei Jahre vor der Rente.
Und - mit nur einer SFH4726AS o.ä. an der Front ersetzt man alle 5 SFH4547. Sie leuchtet fast den kompletten Halbraum aus. Das scheint mir etwas eleganter.
Man kann die LED durchaus auf ihre Seitenkante setzen und dann im Winkel von 90° mit der LP verlöten, wenn dort entsprechende Pads vorgesehen sind, als Sidelooker, sozusagen.
Viele Grüße und viel Erfolg bei Deiner tollen Entwicklung!
tiki